post-title Chris Hood | Berlin Fellow 2019 | 68 projects | 22.11.2019-18.01.2020

Chris Hood | Berlin Fellow 2019 | 68 projects | 22.11.2019-18.01.2020

Chris Hood | Berlin Fellow 2019 | 68 projects | 22.11.2019-18.01.2020

Chris Hood | Berlin Fellow 2019 | 68 projects | 22.11.2019-18.01.2020

bis 18.01. | #2614ARTatBerlin | 68 projects präsentiert ab 22. November 2019 eine Ausstellung des Künstlers Chris Hood.

68projects freut sich in Kooperation mit Villa Aurora & Thomas Mann House e.V. den Berlin Fellow 2019 bekannt zu geben: Chris Hood.

Während seines mehrwöchigen Aufenthalts in Berlin wird der Künstler einen neuen, durch die ihn umgebende Stadt beeinflussten Werkkomplex schaffen. Im Anschluss an seine Residenz zeigen wir sein Schaffen in einer Einzelausstellung. Diese wird vom 22. November 2019 bis 18. Januar 2020 in den Räumen der 68projects zu sehen sein. In der Zeit seines Aufenthalts wird es mehrere Veranstaltungen geben, darunter ein Künstlergespräch mit Chris Hood und dem Kunstkritiker, Dozenten und Berater Drew Hammond. Anspruch der Residenz und der Ausstellung ist es, den Künstler einem neuen Publikum zu präsentieren und seine Werke zum ersten Mal in Berlin zu zeigen. Das Berlin Fellowship wurde 2012 ins Leben gerufen und fördert die Begegnung US-amerikanischer Künstler*innen mit ehemaligen Villa Aurora Fellows.

ART at Berlin - Courtesy 68 projects - Chris Hood in the studio 2019
Chris Hood im Atelier, 2019

Chris Hood wurde in Atlanta, USA geboren und lebt derzeit in Los Angeles. Er erhielt seinen Bachelor of Fine Arts von der Georgia State University und schloss sein Kunststudium mit dem Master of Fine Arts am San Francisco Art Institute ab. Nach Abschluss seines Studiums verbrachte er mehre Jahre in New York, bevor er mit seinem Studio nach Los Angeles umzog.

In seinen Gemälden kollidieren Abstraktionen mit gegenständlichen Bildern aus seinem persönlichen Umfeld und denen der Medien des 21. Jahrhundert zu traumähnlichen und hypnotischen Bildwelten. Sie greifen Figuren der amerikanischen Gegenkultur, der Kunstgeschichte und der Massenmedien auf. Die Gemälde von Chris Hood zeichnen sich durch eine einzigartige Reverse-Stain-Technik aus, bei der von der Rückseite der Leinwand gemalt wird, was der Bildoberfläche die Ästhetik eines verblichenen T-Shirtdrucks verleiht, die Fragestellungen zu Identität, Erinnerung und Verlust aufkommen lassen. „Ähnlich wie der Zustrom von täglichen Bildern, die kodiert, übersetzt und falsch gelesen wurden, reflektiert meine Praxis das Empfinden, sich in einem rutschigen Gemisch aus Koaleszenz und Entropie zu befinden. Neue und alte Formen werden gesplittet, neu interpretiert, verinnerlicht und wiedererweckt und reflektieren so über immerwährende Themen am Anfang einer neuen Ära.“ (Chris Hood)

ART at Berlin - 68 projects - Chris Hood 2019
Chris Hood, Before The Sun Divided, 2019, Alkyd on canvas, 214 x 168 inches

Chris Hood hatte Einzelausstellungen in Praz Delavallade (Los Angeles), Lyles & King (New York), MIER Gallery (Los Angeles) und Galerie Bernard Ceysson (Paris). Teilnahmen in Gruppenausstellungen umfassen The Zuckerman Museum of Art, Venus Over Los Angeles (Los Angeles), CANADA (New York), Saatchi Gallery (London), Jack Hanley (New York) u.a. Hoods Werke wurden gezeigt in Art in America, Elephant, Mousse, The Art Newspaper, Time Out und New American Paintings. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen im Rahmen der kommenden Ausstellung und den Atelierbesuchen zu erleben, wie sich die Stadt Berlin mit ihren visuellen Codes in der einzigartigen malerischen Bildsprache des Künstlers Ausdruck verschaffen wird.

Seit 1995 vergibt der Villa Aurora & Thomas Mann House e.V. Stipendien im Bereich Bildende Kunst, Film, Literatur und Musik. Regelmäßig veranstaltet der Verein Kulturprogramme in den USA und in Deutschland und ist somit ein wichtiger Ort der Zusammenkunft und des kulturellen Austauschs. In mittlerweile langjähriger Zusammenarbeit mit 68projects lädt der Verein jedes Jahr einen bildenden Künstler nach Berlin ein. Kollaborationen haben stattgefunden unter anderem mit Sandeep Mukherjee (2017) und Michael John Kelly (2018/2019), die im Anschluss an ihren Aufenthalt in den Galerieräumen der 68projects gezeigt wurden. Darüber hinaus richtete 68projects Ausstellungen der Berlin–L.A. Trilogie aus, in denen Werke von Künstlern gezeigt wurden, die sich bis zu drei Monaten in Berlin oder Los Angeles aufhielten. Dabei fungierten die Städte in ihrer je eigenen Art als Inspirationsquelle, die um ein Forum für intellektuellen Austausch erweitert wird.

Vernissage: Freitag, 22. November 2019, 18:00 – 21:00 Uhr

Ausstellungsdaten:  Freitag, 22. November bis Samstag, 18. Januar 2020

‍Studio Talk: Chris Hood and art historian Drew Hammond

WANN? Mittwoch, 30. Oktober 2019, 18:30 Uhr

WO? Mengerzeile 1, 12435 Berlin-Neukölln

Zu 68projects

 

Ausstellung Chris Hood – 68 projects | Zeitgenössische Kunst – Kunst in Berlin – Galerien Berlin – ART at Berlin

 

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