post-title TOTE AUSSTELLUNG. Eine fast erzählerische Ausstellung | Galerie aKonzept | 01.12.-28.12.2018

TOTE AUSSTELLUNG. Eine fast erzählerische Ausstellung | Galerie aKonzept | 01.12.-28.12.2018

TOTE AUSSTELLUNG. Eine fast erzählerische Ausstellung | Galerie aKonzept | 01.12.-28.12.2018

TOTE AUSSTELLUNG. Eine fast erzählerische Ausstellung | Galerie aKonzept | 01.12.-28.12.2018

bis 28.12. | #2291ARTatBerlin | Galerie aKonzept präsentiert ab 1. Dezember 2018 die Gruppenausstellung TOTE AUSSTELLUNG. Eine fast erzählerische Ausstellung.

Die Idee zu dieser Ausstellung entstand nach dem Lesen eines kurzen anonymen französischen Textes. Der Untertitel der Ausstellung “Eine fast erzählerische Ausstellung” wurde gewählt, weil die ausgestellten Werke den Text nicht direkt illustrieren und seine Geschichte nicht erzählen. Sie sind eine Ergänzung zum Inhalt.

Text:

db, der Enkel des berühmten mb und der Sohn des weniger berühmten jb, lebt im Haus seines Großvaters
in einem Dorf weit von einer Stadt, von dem er nicht weg durfte und empfing uns, seinen Hund an der Leine
haltend, zuerst für einen Café auf der Terrasse eines Restaurants in der Nähe des Bahnhofs, von dem wir
kamen – ich glaube, er wollte wissen, ob wir ehrliche Menschen sind, bevor er uns in sein Haus ließ, früher
das Haus seines berühmten Großvaters – wo er vor uns saß und ein Wurstsandwich und Apfelsaft bestellte,
einen Kaffee und Apfelsaft für uns, ohne seine verspiegelte Sonnenbrille abzunehmen, und wir unsere auch
nicht, wir sprachen über seinen Hund, Sie hatte ihren auch dabei, dann nahm er seine Brille ab, und ich sah
eine blaue unter seinem rechten Auge, die nicht herunterlief, ich hatte bereits die ausgeprägten Tattoos auf
seinen Unterarmen bemerkt, wir standen auf und gingen zu seinem Haus, aber bevor er ankam, zog ihn der
steife Körper eines Sperlings an, der auf dem Rücken lag und er wollte ihn wiederbeleben und behauptete,
dass er ihn mit Wasser aus seiner Lethargie herausholen könne, er sagte uns, dass wir weitergehen sollen,
dann kam er zu uns und dann betraten wir das große Haus seines Großvaters, des berühmten mb, wo er uns
einige Werke von so bekannten Künstlern wie seinem Großvater zeigte, dann, weil wir da waren, um ein Werk
zu erwerben, nahm er aus einem grossen Regal ein kleines Objekt von 1957 von cm, das wir kauften, dann
stellte er mir eine Rechnung und sagte mir, dass er mehr oder weniger Analphabet oder Legastheniker sei
und dass ich es ihm nicht verübeln sollte, wenn er Schreibfehler machte, er konnte nicht erraten, dass ich
auf diese Weise schreibe, um Schreibfehler zu vermeiden, die häufiger auftreten, wenn Wörter und Stil zu
aufwendig sind, und er brachte uns zurück zum Bahnhof, wir haben uns gemocht, meine Freundin hat ihm
manchmal SMS geschickt, und wir sahen ihn ein paar Wochen später wieder, er schien weniger angespannt,
er kannte uns, musste nicht mehr misstrauisch sein, wir waren keine Diebe, er hat eine Skulptur von hm
ausgepackt, hat sie abgeschraubt, um uns die Unterschrift und das Datum zu zeigen, es war über unserem
Budget, er entschuldigte sich fast, ich kaufte das schöne Multiple OM MANI PADME HUM von fk von 1968,
wir sind nach ungefähr einer Stunde wieder gegangen, einige Tage nach unserem Besuch, schickte ihm
meine Freundin ein E-Mail, um ihm ein Werk von cg anzubieten, aber er antwortete nicht, obwohl wir zuvor
vereinbart hatten, cm zusammen zu besuchen, aber da er die E-Mail meiner Freundin nicht beantwortete,
rief ich cm an und er sagte mir, dass wir ihn am Tag nach meinem Anruf um 10 Uhr besuchen könnten, was
wir getan haben, und als wir ankamen, sagten wir ihm, dass wir gerne mit db gekommen wären, aber er hat
unsere Nachrichten nicht beantwortet, dann sagte mg, dass er sein Leben erschossen hat,

 

ART-at-Berlin---Courtesy-of-Galerie-aKonzept--- TOTE-AUSSTELLUNG - Youri Lenquette - William Klein
Youri Lenquette/William Klein (jeweils Details, für den Ausstellungsflyer collagiert)

YOURI LENQUETTE. The Last Shooting. Kurt Cobain with Gun 1. Februar 1994.
Silbergelatine-Abzüge auf Kodak-Papier aus einer Auflage von nur 5 Stück + 2 EA, signiert und nummeriert auf dem Foto.
40 × 40 cm auf 50 × 50 cm
Provenienz: Raphaël Levy, Kunsthändler, Zürich, Schweiz.
4.500 EUR

WILLIAM KLEIN. Gun 1, New York. 1954, gedruckt 1986
Gelatine Silberdruck. Auf der Rückseite betitelt, signiert und datiert.
45.4 × 33.3 cm auf 50.3 × 40.3 cm
Provenienz: Raphaël Levy, Kunsthändler, Zürich, Schweiz
3.800 EUR

Gallery Visit der Ausstellung durch ART@Berlin in Form einer 360° 3D Panorama-Tour:


WILLIAM BURROUGHS. Shot Sheriff Series, Nasty Young Cop. 1992
Acryl auf Papier. 
Betitelt, signiert und datiert mit Bleistift. 61.0 × 45.7 cm
6.000 EUR


ROBIN PAGE. Nothing to Eat Art. 1971
Erd- und Kunststoffskelett in einer Box. Titel in Schwarz auf dem Glas gedruckt,
auf der Rückseite signiert und nummeriert.
Auflage von 10 Stück. 43 × 32.8 × 9 cm
1.800 EUR


WOLF VOSTELL. El muerto que tiene sed – Der Tote der Durst hat. 1977
Signiert und datiert. Vom Künstler in einer schwarzen Holzbox gerahmt. 60 × 45 cm
4.500 EUR


ARNOLD ODERMATT. Stansstad. 1958
Gelatine Silberdruck auf Barytpapier. Ed. 5/8 – 40 × 30 cm
Rückseitig mit Bleistift Signiert, datiert, betitelt und nummeriert.
Abb. unter anderem im Buch Arnold Odermatt, The Biennale Selection 2001.
Provenienz: Raphaël Levy, Kunsthändler, Zürich, Schweiz.
5.000 EUR

 

Ausgestellte Künstler

William Burroughs, Central news, Al Hansen, Alexandre Hollan, William Klein, Milan Knizak, Jiri Kolar, Youri Lenquette, Boris Lurie, Franz Mon, Zoran Music, Arnold Odermatt, Robin Page, Arnulf Rainer, Arnulf Rainer and Dieter Roth, Guillaume Sebag, Jiri Valoch, Wolf Vostell.

 

Vernissage: Freitag, 30. November 2018, ab 19:00 Uhr

Ausstellungsdaten: Samstag, 1. Dezember bis Freitag, 28. Dezember 2018

Performance: Samstag, 15. Dezember 2018 um 19 Uhr: außergewöhnliche Performance des Berliner Jazz-Punk-Duos Die!Landschaft (Andreas Schlaege / Manfred Peckl)

Zur Galerie aKonzept

 

Bildunterschrift: Youri Lenquette/William Klein (jeweils Details, für den Ausstellungsflyer collagiert)

TOTE AUSSTELLUNG. Eine fast erzählerische Ausstellung – Galerie aKonzept | Contemporary Art – Kunst in Berlin – ART at Berlin

 

 

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