post-title New York Stories | Waldorf Astoria | 01.09.-07.09.2016

New York Stories | Waldorf Astoria | 01.09.-07.09.2016

New York Stories | Waldorf Astoria | 01.09.-07.09.2016

New York Stories | Waldorf Astoria | 01.09.-07.09.2016

Das Waldorf Astoria Hotel zeigt vom 1. bis 7. September 2016 die Fotoausstellung “New York Stories” von Christopher Makos, Paul Solberg und The Hilton Brothers.

Nach ihrem Berlin-Debut in 2012 kehren die New Yorker Fotografen Christopher Makos und Paul Solberg aka The Hilton Brothers am 31. August 2016 zurück nach Berlin. In einer Kooperation mit dem Sleek Magazine zeigt die Ausstellung New York Stories Porträtfotos von New Yorker Ikonen wie z.B. Debby Harry, Jean-Michel Basquiat und Andy Warhol. Aber auch zeitgenössische Idole wie Diesel-Chefdesigner Nicola Formichetti und Musikerlegende Mick Jagger sind Teil dieser Präsentation.

The Hilton Brothers (2004), das sind Makos+Solberg; der Name ist abgeleitet von den Hilton Sisters, siamesischen Zwillingen, die in den 1930er-Jahren große Stars des Varieté waren. Die beiden Fotografen erzählen mit ihren Bildern Geschichten, ergründen die Freiheit und die Grenzen von Zusammenarbeit und entwickeln eine gemeinsame Sprache mit Bildern und Collage. Zwei unterschiedliche Stile verschmelzen, jede ihrer gemeinsamen Arbeiten kommentiert mit Bildern aus aller Welt auf feinsinnige Weise die Welt von heute oder wagt einen Ausbruch. Ihre wichtigsten Arbeiten sind in den Bilderserien „Speed” (2006), „Andy Dandy“ (2007) und „Narrative“ (2009) sowie “Conscience” (2007) zusammengefasst.

Christopher Makos wurde in Lowell, Massachusetts, geboren, wuchs in Kalifornien auf und zog direkt nach der High School nach New York City. In den 1970er- und 1980er-Jahren war Makos viel mit seinem Freund Andy Warhol unterwegs, den er auch häufig portraitierte. Arbeiten von Makos, wie die Serie Altered Image (1981), sowie die in Makos/Warhol (1987) zusammengestellten Bilder gelten als die umfassendste und äußerst faszinierende fotografische Dokumentation von Warhols Leben und der Szene, in der er sich bewegte. Die Fotografien von Makos werden weltweit in Galerien und Museen ausgestellt, darunter auch im Guggenheim Museum, Bilbao, in der Tate Modern, London, in der National Gallery, Washington, D.C., im Whitney Museum of American Art und im Brooklyn Museum, New York. Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter White Trash, (1976), In Context (2007), Andy Warhol China 1982 (2007), Christopher Makos Polaroids (2009) und Everything: The Black and White Monograph (2014).

Paul Solberg studierte Anthropologie an der University of Cape Town und unternahm viele Reisen durch Bophuthatswana, Namibia und Südamerika, bevor er 1996 aus dem heimatlichen Minnesota nach NYC zog. Er begann seine Laufbahn als Fotograf mit seiner ersten Veröffentlichung, dem Buch
Bloom (2005); es folgten Puppies Behind Bars (2006), Tyrants + Lederhosen (2011), Tattoos, Hornets & Fire (2012) sowie die Monografie Ten Years In Pictures (2014). Bekannt wurde er durch seine Stillleben aber auch Porträts wie beispielsweise das von Ai Weiwei (2008) und seine bewegenden
Bilder von Armeeangehörigen der Serie Service (2010), die in Sammlungen wie der Elton John Photography Collection zu sehen ist. Solbergs Fotografien werden weltweit in Museen und Galerien ausgestellt, darunter auch La Casa Encendida (Madrid), das Subte Museum (Montevideo), die Galerie Sho Contemporary Art (Tokio), die Galerie Hiltawsky (Berlin), die Galerie Karl Hutter Fine Art (LA), die Casa de Costa (NY), die Galerie Catherine Houard (Paris) und im Peter Marcelle Project (NY). Solberg lebt in New York City.

Talk: Mittwoch, 31. August 2016, 19:30 Uhr 

Vernissage: Mittwoch, 31. August 2016, 20:00 Uhr. Die Künstler sind anwesend.

Ausstellungsdaten: Donnerstag, 01. September – Mittwoch, 07.September 2016

WO? Waldorf Astoria, Hardenbergstr. 28, 10623 Berlin-Charlottenburg

 

Bildunterschrift: Debbie Harry, West Village New York, 1976, copyright Christopher Makos

Ausstellung New York Stories – Waldorf Astoria – Kunst in Berlin ART at Berlin

 

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