Die Potsdamer Galerie Schindler verlässt ihren bisherigen Standort in der Charlottenstraße und zieht in die historische Villa von Kleist in der Hegelallee 4. Am Samstag, 26. September 2026, eröffnet Galeristin Sandra Schindler dort die ersten eigenen Räume mit der Gruppenausstellung AN DIE NACHTIGALL. Zu sehen sind Arbeiten von Kathrin Rank, Uta Reinhardt und Su Weiss. Der Umzug führt die Galerie zugleich in eine engere Zusammenarbeit mit dem bereits in der Villa ansässigen Unfold Studio und soll künftig um ein Artist-in-Residence-Programm erweitert werden.
Seit ihrer Gründung 2019 gehört die Galerie Schindler zur Potsdamer Galerieszene. Sandra Schindler eröffnete sie zunächst gemeinsam mit Katrin Behrens unter dem Namen Galerie Sprungbrett. Nach der Trennung der beiden Gründerinnen wurde daraus 2020 die Galerie Schindler. Seither hat Schindler das Programm zunehmend auf langfristige Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern ausgerichtet. Im Zentrum stehen Malerei und Arbeiten auf Papier, häufig in jenem Bereich, in dem Figuration und Abstraktion ineinandergreifen.
Nun beginnt ein neues Kapitel. Die Räume in der Charlottenstraße 86 wurden aufgegeben, neuer Standort wird die Villa von Kleist in der Hegelallee 4. Das Gebäude steht als …
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Abb. oben: Villa von Kleist, Außenansicht Turm, © Galerie Schindler
