post-title Maibritt Ulvedal Bjelke | Galerie Pugliese Levi | 21.03.-03.06.2017

Maibritt Ulvedal Bjelke | Galerie Pugliese Levi | 21.03.-03.06.2017

Maibritt Ulvedal Bjelke | Galerie Pugliese Levi | 21.03.-03.06.2017

Maibritt Ulvedal Bjelke | Galerie Pugliese Levi | 21.03.-03.06.2017

bis 03.06. | #1187ARTatBerlin | Galerie Pugliese Levi präsentiert seit dem 21. März 2017 die Ausstellung der Künstlerin Maibritt Ulvedal Bjelke.

Die Galerie Pugliese Levi eröffnet in der Auguststraße mit einer Einzelausstellung der dänischen Künstlerin Maibritt Ulvedal Bjelke. Die Arbeiten der Künstlerin werden erstmals in Deutschland gezeigt.

Maibritt Ulvedal Bjelke wurde 1967 in Kopenhagen geboren und lebt und arbeitet seit 2011 in St Leonards-On-Sea, Großbritannien. Nach dem Studium der Malerei an der École des Beaux-Arts, Paris (1989-93), bei Pierre Matthey, Jan Voss und Claude Viallat war Paris viele Jahre ihr Arbeits- und Lebensmittelpunkt. Sie wurde zu verschiedenen artists-in-residence Programmen eingeladen, u.a. von der Josef and Anni Albers Foundation in Connecticut (2007) sowie dem Mark Rothko Centre in Lettland (2009). Ulvedal Bjelkes Arbeiten sind in zahlreichen internationalen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten.

Die Werke von Maibritt Ulvedal Bjelke ziehen den Betrachter durch ihre Farbigkeit in ihren Bann. Die Aneinanderreihung verschiedener, sehr schmaler Papierstreifen, auf denen nur farbige Abschnitte zu sehen sind, lässt ein scheinbares Flimmern entstehen. Aus der Ferne betrachtet wirken die kleinen und großen Formate der Static Paintings (von 7,5 x 10 x 3,5 cm bis 180 x 180 x 3,5 cm) sehr lebendig und dreidimensional. Durch die angewandte Collagetechnik entstehen zufällig angeordnete neue Muster und Strukturen, die die unendlichen Kombinationsmöglichkeiten von Form und Farbe demonstrieren und bei naher Betrachtung den handwerklichen Prozess widerspiegeln. Die großformatigen Static Paintings werden hier zum ersten Mal überhaupt der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Arbeiten einer weiteren Werkgruppe sind mit scheinbar flüchtigen Streifen bemalt, jedoch nicht mit dem Pinsel, sondern durch eine dripping Technik: Diagonal, horizontal, vertikal – stets mit einer deutlichen Integration des weißen Untergrunds in den Rhythmus der Farben. Dynamik und ein Aufbrechen der Linien entstehen durch die Kombination von unterschiedlichen Formaten, z.B. zwei Dreiecke, die ein Quadrat bilden, sechs Dreiecke, die ein Hexagon bilden oder mehrteilige Rechtecke.

Für Maibritt Ulvedal Bjelke gibt es zunächst keine konkrete Idee für ein Bild, der Malprozess selbst und die Farbe geben das Entstehen des Bildes vor und erschließen so den gesamten Bildraum. Ihre Werke sind Bilder um ihrer selbst willen, somit Objekte im Raum, die vom Betrachter mit Bedeutung und Emotionen gefüllt werden können und sich ihm völlig ergeben.

Die Galeristin Olga Pugliese Levi freut sich, mit dieser Ausstellung ihre Galerie in der Berliner Auguststraße zu eröffnen. Die gebürtige Mailänderin und studierte Architektin hat nach ihrem Studium La galerie d’architecture in Paris mitgegründet und viele Jahre geführt. Ihre neue Berliner Galerie wird Positionen aus Malerei, Fotografie und Skulptur der internationalen zeitgenössischen Kunstszene zeigen.

Ausstellungsdaten: Dienstag, 21. März bis Samstag, 03. Juni 2017

Zur Galerie Pugliese Levi

 

Bildunterschrift: Maibritt Ulvedal Bjelke, grande-toquade, 2012 (240 x 195 cm)

Ausstellungen Berliner Galerien: Maibritt Ulvedal Bjelke – Galerie Pugliese Levi | ART at Berlin

 

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