post-title TRANSIENT MATERIAL | Gruppenausstellung | Haus am Lützowplatz | 19.09.-08.11.2015

TRANSIENT MATERIAL | Gruppenausstellung | Haus am Lützowplatz | 19.09.-08.11.2015

TRANSIENT MATERIAL | Gruppenausstellung | Haus am Lützowplatz | 19.09.-08.11.2015

TRANSIENT MATERIAL | Gruppenausstellung | Haus am Lützowplatz | 19.09.-08.11.2015

bis 08.11. | #0206ARTatBerlin | Das Haus am Lützowplatz (Studiogalerie) zeigt ab dem 19. September 2015 ein Ausstellungsprojekt von Harald Theiss mit Positionen von: Laurence Bonvin, Moritz Hirsch, Alicja Kwade, Ingeborg Lüscher, Fabian Rockenfeller, Ricarda Roggan, Michael Sailstorfer, Florian Slotawa, Henrik Strömberg, Tears for Fears

Die Ausstellung beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten gesellschaftlicher Wertekategorien. Dabei geht es um ethische und soziale Fragestellungen ebenso wie um kulturelle Definitionen von Bedeutung und Wert bzw. deren Verfall.

Die zusammen geführten künstlerischen Positionen sind Denkanstöße und hinterfragen gegenwärtige ökonomische Kernfragen und andere Ordnungssysteme. Es entstehen vielschichtige Gedankenwelten, welche die unmittelbare Wirklichkeit untersuchen und den Betrachter in Bereiche von anderen Möglichkeiten führt und damit Vertrautes in Frage stellt.

Bestimmte Räume und Alltagsgegenstände dienen zu Analysen für gesellschaftliche Transformationsprozesse, indem sie aus ihren individuellen Funktionszusammenhängen herausgelöst werden. Umwertungen und Bedeutungstransfers spielen dabei eine entscheidende Rolle und die Frage nach unserem Verhältnis zu den Dingen. Durch den veränderten Materialkodex einiger ausgestellten Arbeiten entsteht eine andere Wahrnehmung. Es verschiebt sich die Bedeutung der Dinge und Situationen. Der Betrachter fühlt sich mit der künstlerischen Idee dahinter verbunden, welche sowohl Wertesysteme hinterfragt als auch die des Besitzes. Die Künstler der Ausstellung entziehen den Dingen ihren ursprünglichen Zweck und Funktion, zerlegen, deformieren, adaptieren und setzen neu zusammen. Es werden poetisch wirkungsvolle Bilder und Installationen erzeugt, die gleichzeitig das Transformationspotenzial, welches in der Materie steckt, sichtbar macht. Es entstehen neue Identitäten. Die Objekte werden zu Emotionsträgern weil sie keiner hochkomplexen,
selbstreferenziellen und formalästethischer Anordnung folgen. Es geht nicht um Zerstörung sondern vielmehr um den eine mögliche Neuordnung und Umschichtung.

Die Künstler verweisen mit ihren Positionen nicht nur auf materielle sondern auch auf ideale Wandlungen in der Gesellschaft und öffnen neue Zusammenhänge. Es gibt einen zunehmenden Verlust der Bedeutung des Geldes, sowohl bei den Menschen die keins haben als auch bei denen die sehr viel davon besitzen. Gleichzeitig wirft die Ausstellung Fragen auf zu allgemeinem Kunstbetrieb und seinen Institutionen in der das System Kunst auch einer ökonomischen Logik des Mehrwertes gehorcht und zum Nachdenken ihrer Bewahren und Besitz nachdenken lassen.

Alicja Kwade
*1979, lebt und arbeitet in Berlin
„Wenn ich Gold verwende, dann weil es um die Bedeutung und den Stellenwert von Gold geht.“ Alicja Kwade Werte sind immer wiederkehrende Themen im Werk von Alicja Kwade. In ihren oft irritierenden Arrangements aus alltäglichen Gegenständen reflektiert sie gesellschaftliche und ökonomische Geschehnisse: die Beziehung von Kapital und Produktion, von Zeit und Geld.
Durch gezielte Eingriffe wie Verformungen und Spiegelungen verändert sie die Vorstellung vom vermeintlichen
Wert des Materials und damit unsere Vorstellung davon. Kwade transformiert wertlose Gegenstände, zum
Bespiel, indem sie ihre Oberflächen mit Gold überzieht. Sie schafft aus einer präzisen Kombination von Diskurs
und Ästhetik visuell wirksame Bildmetaphern. Ein objet trouvé wird zur minimal sculpture. Auf diese Weise
werden neue Zusammenhänge geschaffen und Fragen nach der Wahrheit in der gegenwärtigen Realität und
deren Ordnungssystemen gestellt. Wie wird sie wahrgenommen? Und vor allem: wie ist die Welt sonst noch
vorstellbar?

Fabian Rockenfeller
*1986, lebt und arbeitet in Bielefeld
„Die Serie Raubbau thematisiert den modernen Zeitgeist der Arbeitswelt und die negative psychologische
Auswirkungen, die Arbeit auf den Menschen haben kann.“ Fabian Rockenfeller
Der lateinische Begriff für Arbeit „labor“ bedeutet „Anstrengung und Plage“. Die Arbeit galt traditionell eher als
eine schwere und lästige, aber notwendige Tätigkeit. Heute dient sie nicht mehr nur der materiellen
Existenzsicherung. Arbeit ist identitätsstiftend geworden und wird von den meisten als Voraussetzung für ein
unabhängiges und glückliches Leben betrachtet. Durch das Bestreben nach einem erfüllten Leben und immer
mehr gesellschaftlicher Anerkennung bestimmt die Arbeit zunehmend das Leben der Menschen und scheint eine
Selbstverwirklichung zu versprechen. Die immer neuen materiellen Wünsche fördern auch den ökonomischen
Wachstum.
In seiner Serie, mit der er den geschossen+gedruckt Preis 2014 gewonnen hat, diagnostiziert Fabian Rockenfeller
mit sehr eindringlichen und explosiven Kompositionen in fast schmerzhaften Bildern die Folgen dieser
Entwicklung, wenn Arbeit zum zentralen Bezugspunkt der Menschen geworden ist. Die Arbeiten von Fabian
Rockenfeller sind Analysen mit selbstzerstörischen Werkzeugen, die den Rahmen der uns vertrauten
Arbeitsszenerien bildlich sprengen und damit eine Leere hinterlassen, als Chance für etwas Neues danach.

Florian Slotawa
*1972, lebt und arbeitet in Berlin
„(…) einfach erstmal mit dem zu beschäftigen, was da ist, was ich zu Hause habe, was ich besitze!“
Florian Slotawa
Florian Slotawa folgt in den ausgestellten Arbeiten seinem Interesse, Vorhandenes aufzugreifen und sich damit
auseinanderzusetzen. Sein eigener Besitz wird als bildhauerisches Material verwendet. Damit thematisiert
Slotawa die Bedeutung von Besitz in unserer Gesellschaft. Dabei spielt das Private und das Öffentliche eine
wesentliche Rolle. Die Atelierfotos zeigen in kargen und streng konstruktivistischen Aufnahmen eine erzeugte
Leere und spiegeln in gewisser Weise den Ausstellungsraum wieder. Die Raumstruktur bekommt die
Aufmerksamkeit und nicht die darin gewohnt präsentierten Dinge. Leitungen, Steckdosen, Rohre und Heizkörper
werden zu skulpturalen Elementen. Slotawas temporäre Transfers erlauben neue Zusammenhänge entstehen zu
lassen. Die Bilder erzeugen eine Atmosphäre von Abwesenheit und fordern auf, über die Nutzung von Räumen
nachzudenken, über die fehlenden Gegenstände, und somit auch über Material, Produktion, Besitz und Verzicht.

Henrik Strömberg
*1970, lebt und arbeitet in Berlin
„Meine Arbeiten drehen sich um die Dekonstruktion und Transformation fotografischer Bilder in Hinblick auf
ihre Erscheinung und ihren Inhalt: Im Kombinieren vermeintlich verschiedenartiger Bilder, dem Hinzufügen von
Pigment und Farbe und/oder dem Entfernen bestimmter Bildteile initiiere ich einen Prozess, indem sich das Bild
zunehmend aus seinem Kontext herauslöst und sich sowohl von seinem Referenten als auch von seiner zuvor
innewohnenden Geschichte mehr und mehr entfernt. Auch in der Kombination verschiedener Arbeiten entsteht
so eine Art temporäre Entropie.“ Henrik Strömberg
Die Trophäe in der Ausstellung hinterfragt die abgebildete Wirklichkeit als Ergebnis und Zeichen eines
Triumphes. Das kostbare verführerische Material weist zunächst in seiner geheimnisvollen Erscheinung ins
Ungewisse. Das begehrte Objekt bekommt eine ambivalente Bedeutung, weil es aus seinem ursprünglichen
Zusammenhang gerissen worden ist. Heute befriedigen sie als Kunstobjekt gehandelt nicht nur die Sehnsucht
nach dem Fremden, sondern auch das eigene Begehren es haben zu wollen. Als Ware werden sie zu neuen
glanzvollen Trophäen von Besitztum und Macht.
In seinen schwarzweiß Fotografien bzw. Negativen zeigt Henrik Stömberg Einzelteile u.a. von Pokalen und
Trophäen, welche er neu arrangiert, ergänzt, verformt und ihnen in diesem Veränderungsprozess die
ursprüngliche Funktion und Information entzieht. Strömberg hinterfragt die Beziehung von dem, was ein Bild
zeigt und was die Dinge in Wirklichkeit sind und lässt gleichzeitig Machtstrukturen erkennen.

Ingeborg Lüscher
*1936, lebt und arbeitet in Tegna, Schweiz
„Ein Fußballspiel soll zur Parabel werden für die Managerkaste, die in Banken und Industrie Fusionen
abwickelt. Fußballer und Manager verhalten sich offenbar ähnlich: Sie brauchen hartes Training,
Risikobereitschaft, Siegeswillen, Taktik, die Fähigkeit zum Foul, zu Tricks, aber auch zur Phantasie.“
Ingeborg Lüscher.
In der Videoarbeit von Ingeborg Lüscher spielen zwei schweizer Erstligisten, eingekleidet von der Luxusmarke
Trussardi Fußball. Das populärste Mannschaftsspiel wird als sozialer und wirtschaftlicher Kampf von
Führungskräften ausgetragen. Entsprechend dem gehobenem Management fliegt kein Ball, der sich in der
Höhenluft der Chefetagen zugespielt wird ins Tor, sondern Laptops und Finanzmagazine. Davon berauscht fallen
sie übereinander her, während im Hintergrund eine Rede von George W. Bush zur Lage der Weltfinanzen zu
hören ist. Das Wechselspiel von jungen Wirtschaftsmanagern fordert zur kritischen Reflexion über
gesellschaftliche Situationen auf. Unter Anwendung aller möglichen Tricks fusionieren am Ende des Kampfes
die Teams.
Nachdem Armani absprang finanzierte das klug und gleichzeitig denkwürdig inszenierte Machtspiel von
Ingeborg Lüscher der italienische Konzern Trussardi alleine. Unter neuerer Betrachtung erscheint die heutige
Welt des Fußballs als ein Spiel um Macht, Geld und Ruhm. Es geht weniger um den Gewinn eines Pokals. Der
Spieler ist längst zum Unternehmer geworden.

Laurence Bonvin
*1967, lebt und arbeitet in Berlin und Genf
Fotografie kann Architektur formen aber auch verformen, verkleinern oder auch vergrößern und wird dadurch
oft sinnlicher erfahren, weil Bilder eine andere Sprache sprechen als die körperliche Erfahrung. Die Fotografie
kann die Wahrnehmung und Gestaltung von Architektur beeinflussen. Das Erleben wird verändert, weil sie das
Material – den Raum – in Flächen verwandelt, in Formen und Zeichen. Das Bild von Architektur ist in der Regel
das bevor sie in Besitz genommen und verändert / verformt wird.
Laurence Bonvin blickt mit einer topographischen Dokumentarfotografie auf unterschiedliche, zum Teil
hermeneutische Orte und deren funktionalistische Architektur, welche die Landschaften prägen oder durch ihren
Nutzen verändern. Die Serie Ulundi zeigt einen imposanten Gebäudekomplex, dessen Architektur den Ort
markiert. Das Gebäude sieht mit dem verwahrlosten und verwaisten Mobiliar, den leeren Archiven wie nach
einem Crash aus. Es entsteht eine starke optische Anziehungskraft und damit eine erzählerische Komponente:
ein Dialog mit dem Bild und möglichen Machtszenarien dahinter, die zu der Verwüstung des Gebäudes geführt
hat. Heute wird es zum Teil auf informelle Weise neu genutzt. Laurence Bonvins fotografische Sichtweise steht
in der Tradition der „skeptischen Landschaften“, die innerhalb der „New Topographics“ zu einem eigenen
kritischen Genre geworden ist.

Moritz Hirsch
*1978, lebt und arbeitet in Berlin
Moritz Hirsch zeigt seine „Werkzeuge“ als Teil einer Installation, die für die Ausstellung neu zusammengestellt
wurde. Wer mit Kassetten- und Videorecordern aufgewachsen ist, kennt die Bedeutung von Pfeilen, Linien,
Kreisen oder auch Quadraten. Diese uns vertrauten Navigation Tools sind bei Hirsch großformatig, geometrisch,
in reduzierter Form und hinter schwarzem Hintergrund herausgelöst aus ihrem ursprünglichen maschinellen
Kontext. Es entsteht ein neuer Spielraum mit den von uns aus dem Alltag vertrauten Symbolen und ihrer
Funktion. Die Bedeutung und Botschaft hinter den Codes wird hinterfragt. Die damit verbundenen
Erinnerungsbilder weichen hier einer ursprünglichen suprematistischen Symbolik und weisen gegenwärtig auf
eine komplexere und weitreichende Handlungsanweisung als nur die von zeiteditierenden Geräten. In ihrer
Hochglanzästhetik werden die Tools zu Metaphern neuer globaler Machtinstrumentarien einiger weniger
Akteure, die damit entscheidende, vor allem sozialgesellschaftliche Transformationsprozesse aktivieren können.
Moritz Hirschs Arbeiten sind reflexive Bilder voller verdächtiger Dimensionen. Darüber hinaus provozieren sie
gleichzeitig Fragen und Überlegungen innerhalb eines theoretischen und historischen Diskurses über Fotografie.

Michael Sailstorfer
*1979, lebt und arbeitet in Berlin
Michael Sailstorfers Skulpturen aus handelsüblichen Materialien sind neben dem künstlerischen Spiel mit Raum,
Schwere und Durchlässigkeit auch immer eine architektonische Verwandlung des Ortes. Es sind poetische
Szenarien, die der Künstler dort entstehen lässt. Dabei spielt häufig ein Spannungsfeld von Licht und
Dunkelheit, Bewegung und Stillstand eine Rolle. Sailstorfers Installationen machen das
Transformationspotenzial, welches in der Materie steckt, sichtbar. Mit seinen Umdeutungen und
Kontextverschiebungen hinterfragt er unser Verhältnis zu den Dingen. Es geht ihm dabei nicht um die
Zerstörung, sondern vielmehr um eine Neuordnung. Damit fordert er gleichzeitig zum Weiterdenken auf.
Auch in No Light Berlin wird diese Prozesshaftigkeit erweitert und der Zusammenhang von Abbild und
Wirklichkeit hinterfragt.

Ricarda Roggan
*1972, lebt und arbeitet in Leipzig
Ricarda Roggan zeigt in ihrer Serie „Garagen“ nutzlos gewordene Fahrzeuge, zum Teil versteckt unter Planen
oder verborgen im Halbdunkeln, fast als ob sie sich schämten. Das einstige Material des industriellen Fortschritts
scheint ausgedient zu haben. Die einst viel gepflegten und blank geputzten Autos sind zu wertlosen Fetischen
geworden. Sie wirken im hellen Licht auf neutralem Boden und dunklen Hintergrund wie verletzte Kreaturen aus
einer glanzvollen vergangenen Ära. Als industrieller Müll in reglosen Positionen scheinen sie wie surreal
wirkende Readymades, die aus ihren Funktionszusammenhängen herausgerissen sind: verstummte Zeugen einer
Geschichte.
Falk Haberkorn schreibt in seinem Katalogtext „Ein Industriezeitalter wird besichtig“ zu Ricarda Roggans
Ausstellung „Creatures of the 20th Century“: „Ihre Entzauberung macht sie unberechenbar – inkommensurabel.
Daher müssen sie aus der Welt geschafft, verbannt, deponiert, versenkt, eingeschmolzen, zerstückelt werden.
Aber sie lassen sich nie ganz vernichten. Was der Verwertung entkommt, zieht sich zurück in stillgelegte
Fabriken, verlassene Lagerhallen, leerstehende Häuser, in Schuppen, Keller, auf Dachböden, Parkplätze, ins
urbane wasteland. Dort wartet es nicht auf seine Auferstehung, sondern auf den Tag der Rache.“

Tears for Fears
*1981, Barth, England
EVERYBODY WANTS TO RULE THE WORLD, 1985
Welcome to your life; there’s no turning back
Even while we sleep we will find
You acting on your best behavior
Turn your back on mother nature
Ev’rybody wants to rule the world
It’s my own desire, it’s my own remorse
Help me to decide. Help me make the most
Of freedom and of pleasure
Nothing ever lasts forever
Everybody wants to rule the world
There’s a room where the light won’t find you
Holding hands while the walls come tumbling down
When they do, I’ll be right behind you
So glad we’ve almost made it
So sad they had to fade it
Ev’rybody wants to rule the world
I can’t stand this indecision
Married with a lack of vision
Everybody wants to rule the world
Say that you’ll never, never, never, need it
One headline, why believe it?
Everybody wants to rule the world
All for freedom and for pleasure
Nothing ever lasts forever
Everybody wants to rule the world
Songwriters: ORZABAL, STANLEY, HUGHES
Everybody Wants To Rule The World lyrics © BMG RIGHTS
MANAGEMENT US, LLC

„Im Gegensatz zum etwas steifen „Shout“ war es sehr fröhlich, setzte jedoch die Entwicklung zum Extrovertierten fort.“ Roland Orzabal

Everybody wants to rule the world thematisiert den Krieg und das Elend als mögliche Folge von der Machtgier der Menschen und wurde für die Credits zum Ende des Videospiels „World in Conflict“ verwendet, in dem es um die fiktive Eskalation des Ost-West Konfliktes im Kalten Krieg geht. In den 80er Jahren entstand eine Reihe von Protestsongs, die gegen die konservative Regierung Englands unter Margaret Thatcher ansangen. Es war die Wut auf die Sozialpolitik des Landes, die als Inspirationsquelle für die Post-Punk-Generation diente.

Ausstellungsdaten: Samstag, 19. September bis Sonntag, 08. November 2015

Zum Haus am Lützowplatz

 

Bildunterschrift: Laurence Bonvin, Ulundi, 2012, Former KwaZulu-Natal Parliament, Ulundi, KwaZulu-Natal, C-Print, Maße variabel

Transient Material – Haus am Lützowplatz – Kunst in Berlin ART@Berlin

Meisterwerke in Berlin

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