Vom 25. Juni 2026 bis zum 3. Januar 2027 präsentiert die Tate Modern die erste große Ausstellung, die sich damit befasst, wie Frida Kahlo (1907–1954) zu einer globalen Ikone und zu einer prägenden Kraft für eine ganze Künstlergeneration wurde. Aus der Perspektive der von ihr beeinflussten Künstler und anhand ihres eigenen außergewöhnlichen Werks zeichnet „Frida: The Making of an Icon“ Kahlos außergewöhnlichen Aufstieg von einer relativ unbekannten Malerin zu einem weltweiten kulturellen Phänomen nach. Diese wegweisende Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Museum of Fine Arts in Houston entwickelt wurde, untersucht, wie Kahlos Kunst und Leben Generationen von Künstlern in verschiedenen Medien, Bewegungen und Gemeinschaften auf der ganzen Welt inspiriert haben.
Zum ersten Mal seit über zwei Jahrzehnten können Besucher in Großbritannien die gesamte Bandbreite von Frida Kahlos künstlerischer Entwicklung erleben. Zu den über 30 Werken von Kahlo gehören selten gezeigte Selbstporträts, die zusammen mit Fotografien und persönlichen Gegenständen ausgestellt werden. Aufbauend auf der Übersichtsausstellung der Tate Modern aus dem Jahr 2005 geht diese Ausstellung noch einen Schritt weiter, indem sie Fridas Einfluss auf die Kunstgeschichte aufzeigt und ihre Werke im Dialog mit modernen und zeitgenössischen Künstler*innen aus aller Welt präsentiert, die von ihrer Ästhetik, Identität und Biografie beeinflusst wurden. Gemeinsam verdeutlichen sie …
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Abb. oben: Frida Kahlo (Mexican, 1907–1954), Untitled [Self-portrait with thorn necklace and hummingbird], 1940. Oil on canvas mounted to board. Nickolas Muray Collection of Mexican Art, 66.6. Harry Ransom Center.
