Im Februar 2026 kommen die höchst anspruchsvollen “Gurrelieder” von Arnold Schönberg mit Sir Donald Runnicles in der Philharmonie und Franz Schrekers DER SCHATZGRÄBER sowie Detlev Glanerts DIE DREI RÄTSEL zurück auf den Spielplan der Deutschen Oper Berlin.
Am 10. Februar steht mit Arnold Schönbergs „Gurreliedern’’ eines der absoluten Gipfelwerke der chorsinfonischen Literatur, das aufgrund seiner immensen Anforderungen nur selten zu erleben ist, auf dem Programm. Neben Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin wirken der Rundfunkchor Berlin sowie als Solisten AJ Glueckert, Felicia Moore, Annika Schlicht, Thomas Blondelle, Thomas Lehman und als Sprecher Thomas Quasthoff mit. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Sir Donald Runnicles, die Chöre hat Jeremy Bines einstudiert.
Das Konzert findet am 10.02. um 20 Uhr in der Philharmonie statt.
Es begann als Liederzyklus für zwei Stimmen und Klavierbegleitung und wurde ein chorsinfonisches Mammutwerk: Arnold Schönbergs „Gurrelieder’’ erzählen, basierend auf Gedichten des dänischen Schriftstellers Jens Peter Jacobsen von der Liebe zwischen Tove und König Waldemar. In den „Gurreliedern’’ verbindet Schönberg in der Nachfolge von Richard Wagner, Gustav Mahler und Richard Strauss sämtliche musikalischen Einflüsse …
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Abb. oben: DIE DREI RÄTSEL © Nancy Jesse. Courtesy of Deutsche Oper Berlin
