Durch ein multiperspektivisches Bild künstlerischer Stimmen verbindet das Ausstellungsprogramm 2027 lokale Kulturgeschichte mit internationalen Perspektiven auf den Sozialismus und Fragen der Gegenwart. »Die Vielfalt und die gleichzeitige wissenschaftliche Tiefe zeichnen die Inhalte des MINSK aus«, sagt Anna Schneider, Direktorin des Kunsthauses in Potsdam, mit Blick auf das kommende Jahr.
„Darüber hinaus setzt DAS MINSK im kommenden Jahr wichtige konzeptionelle Impulse im Bereich der Vermittlung: Die räumliche Erweiterung durch DAS MINSK LAB und das Artist-in-Residency-Programm eröffnet Spielräume für neue Vermittlungsformate und schärft das Profil des MINSK als Ort, an dem Kunst, Forschung und Teilhabe zusammenkommen. Diese Weiterentwicklung fällt in unser fünfjähriges Jubiläum. Wir blicken zurück auf die Geschichte des Hauses und fragen zugleich, welche Rolle DAS MINSK künftig für Kunst und für die Auseinandersetzung …
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Abb.oben: Mario Pfeifer, Produktionsstill State of the Nation. Credits: Mario Pfeifer Studio.
