post-title Michael Portnoy + Lily McMenamy | Weekend #9 Progressive Touch – Total Body Language Reprogramming | KW Institute for Contemporary Art | 05.05.–06.05.2017

Michael Portnoy + Lily McMenamy | Weekend #9 Progressive Touch – Total Body Language Reprogramming | KW Institute for Contemporary Art | 05.05.–06.05.2017

Michael Portnoy + Lily McMenamy | Weekend #9 Progressive Touch – Total Body Language Reprogramming | KW Institute for Contemporary Art | 05.05.–06.05.2017

Michael Portnoy + Lily McMenamy | Weekend #9 Progressive Touch – Total Body Language Reprogramming | KW Institute for Contemporary Art | 05.05.–06.05.2017

bis 06.05. | #1356ARTatBerlin | KW Institute for Contemporary Art zeigt ab dem 05. Mai 2017 zwei Tage lang die Ausstellung „Progressive Touch – Total Body Language Reprogramming“ der Künstler Michael Portnoy und Lily McMenamy.

Du bist ein nackter, weißer Mann, allein in einem Raum mit Larval Bouffon und einem „Relational Stalinist“…

Progressive Touch, eine von Michael Portnoy über die letzten drei Jahre entwickelte choreo-scham-poetische Methode, verschmilzt Elemente aus der Erickson Confusion Technique, Weilgarts aUI, Toning, Uzazu, der Eurythmie, der Forsythe-Methode und der musikalischen Form Konnakol mit den unvorhersehbaren rhythmischen Strukturen von Prog-Rock. Progressive Touch vollführt via dem Schambein einen totalen limbischen Reboot des ethischen Kerns des Subjektes. In dieser Reihe von privaten 45-minütigen Sitzungen, werden Portnoy und die Schauspielerin Lily McMenamy diese Methode auf den korrupten Quellcode des weißen Mannes anwenden.

Alle Subjekte müssen während der Behandlung nackt sein und eine Schamhaarlänge von mindestens 3 cm vorweisen. Subjekte werden eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben und von ihrem Wohnort zu einem unbekannten Ort in Berlin gefahren.

Lily McMenamy (*1994 in Bethlehem, US) hat anglo-amerikanische Wurzeln, lebt und arbeitet als Model und Performance-Künstlerin in Paris. Sie war Teil von New Theater in Berlin und hatte 2015 eine Rolle in dem Spielfilm A Bigger Splash. Derzeit studiert McMenamy an der L’Ecole Jacques Lecoq Pantomime und Theater.

Der Künstler Michael Portnoy (*1971 in Washington, D.C.) lebt und arbeitet in New York. Beeinflusst durch seine Theaterausbildung, umfassen Portnoys auf Performances basierende Arbeiten zahlreiche Medien, darunter partizipatorische Installationen, Video, Skulptur, Theater, Malerei, Schrift und Kuration. Sein Werk wurde bereits in Museen, Galerien, Theatern und Konzerthallen gezeigt, unter anderem im Witte de With, Rotterdam, NL (2016); bei der Liverpool Biennial, Liverpool, GB (2016); im Centre Pompidou, Paris (2015); im Stedelijk Museum, Amsterdam (2014); im Cricoteka, Krakau, PL (2014); im Palais de Tokyo, Paris (2013); im The Kitchen, New York, US (2013); bei der dOCUMENTA 13, Kassel, DE (2012); auf der 11. Baltic Triennial (co-curator), Vilnius, LT (2012), sowie auf der Taipei Biennial, Taipei (2010).

Begrenzte Plätze.
Buchungen werden ab dem 21. April 2017, 15 Uhr telefonisch entgegen genommen. Die Telefonnummer wird am Morgen des angegebenen Datums auf der Website veröffentlicht.

Die Veranstaltungsreihe The Weekends wird gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, Berlin.

Das Programm der KW Institute for Contemporary Art wird ermöglicht durch die Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Ausstellungsdaten: Freitag, 05. Mai bis Samstag, 06. Mai 2017

Zum KW Institute for Contemporary Art

 

Bildunterschrift: © Suzie & Léo

Ausstellungen Berliner Galerien: Michael Portnoy + Lily McMenamy – Weekend #9 Progressive Touch – Total Body Language Reprogramming – KW Institute for Contemporary Art | ART at Berlin

 

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