post-title William Bradley | MARK ME | 68 projects | 11.06.-23.07.2016

William Bradley | MARK ME | 68 projects | 11.06.-23.07.2016

William Bradley | MARK ME | 68 projects | 11.06.-23.07.2016

William Bradley | MARK ME | 68 projects | 11.06.-23.07.2016

bis 23.07. | #0562ARTatBerlin | 68 projects zeigt ab dem 11. Juni 2016 die Ausstellung MARK ME des Künstlers William Bradley.

Whilst my work continues to look at the painted depiction of painted codes, the new body looks increasingly to photoshop as a tool for the manipulation of these codes. Digitally modifying the scanned watercolours creates a new plan which moves yet another step away from the immediacy of the original authorial mark. The resultant painting may reference gestural marks or codes from the history of Abstraction but this is coloured by its digital pre-planning. Thus the gestural elements of the work are less about the intuitive use of paint and more a device concerned with the combining of source material and reference. William Bradley

Wir freuen uns sehr, die Ausstellung „MARK ME“, des Malers William Bradley anzukündigen. Auf Einladung von 68projects arbeitete Bradley im Frühsommer 2016 drei Monate in Berlin. Entstanden ist ein Zyklus abstrakter, leuchtender Zeichnungen und Gemälde.
William Bradley untersucht in seinem Werk die Formensprache und die historischen Wurzeln der abstrakten Malerei: Er spielt mit Verweisen auf die Kunstgeschichte und das Werk von Künstler/innen wie John Hoyland, Sandra Blow und Eduardo Chillida. Von diesen historischen Grundlagen ausgehend, findet er eine zugängliche und zeitgemäße Bild- und Formensprache. Gleichzeitig steht nicht die Welt des Künstlers im Mittelpunkt, sondern die Fantasie des Betrachters.
Im kreativen Herstellungsprozess auf der anderen Seite wendet er sich von der ursprünglichen Idee der abstrakten Kunst, nämlich der Darstellung einer „Innenwelt“, ab: Er scannt seine Aquarellstudien, bearbeitet sie im Computer und verwendet diese „digitalen Skizzen“ als Ausgangspunkt seiner Gemälde. Die künstlerische Handschrift und Intuition tritt in den Hintergrund, der Zufall wird ausgeschaltet. Es entstehen perfekt durchgeplante Malereien, die den Betrachter durch ihre vermeintliche Leichtigkeit und Spontanität in den Bann ziehen.
Eine wesentliche Qualität der neuen Werken liegt nun in der Leuchtkraft der Farbpalette und der Lebendigkeit in der Formensprache – eine starke Veränderung im Ausdruck, die einsetzte, als Bradley im letzten Jahr nach Los Angeles zog.

William Bradley studierte bis 2008 am Wimbledon College of the University of the Arts in London. 2009 war er Finalist und 2011 auf der Shortlist des Catlin Art Prize. 2014 wurde Bradley für das Atelierstipendium von 68projects zum ersten Mal nach Berlin eingeladen und nahm an der Eröffnungsausstellung „Roster Crow“ des Projektraumes, gemeinsam mit Jennifer Packer und Alexander Kroll, teil. 2015 arbeitete der Künstler auf Einladung von Hoopers Project in Los Angeles.
Die Werke von Bradley waren bereits in zahlreichen Einzelausstellungen in Europa und den USA zu sehen. Der Künstler ist in namhaften Sammlungen vertreten – darunter dem Nelimarkka Museum in Finland, der Sammlung der Universität der Künste in London, der David Roberts Art Foundation und zahlreichen Privatsammlungen in Europa, Großbritannien und den USA wie der Susan und Michael Hort Collection, New York und der Gayle und Stanley Hollander Collection in Los Angeles. Er lebt und arbeitet in London und Los Angeles.

Preview mit Künstlergespräch: Freitag, 10. Juni, 19 Uhr, William Bradley im Gespräch mit der Kunsthistorikerin Julia Rosenbaum (auf Englisch)

Vernissage: Samstag, 11. Juni, 18 – 21 Uhr – in Anwesenheit des Künstlers.

Ausstellungsdaten: Samstag, 11. Juni – Samstag, 23. Juli 2016

Zu 68projects

 

Bildunterschrift: William Bradley, Take The Leap, 2016, Öl auf Leinwand, 120 x 180cm

Ausstellung William Bradley – 68 projects – Kunst in Berlin ART at Berlin

 

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