Mit einem vielfältigen Spielplan verabschiedet sich die Deutsche Oper Berlin in das Jahresende. Der Dezember 2025 steht ganz im Zeichen großer italienischer Opernkunst: Neben einer Neuproduktion von Umberto Giordanos Fedora kehrt mit Andrea Chénier ein Klassiker in bewährter Inszenierung auf die Bühne zurück. Ergänzt wird das Programm durch Puccinis Madama Butterfly, beliebte Weihnachtsklassiker wie Humperdincks Hänsel und Gretel und Strauß’ Die Fledermaus sowie Rossinis spritzigen Barbier von Sevilla. Ein besonderes Konzert mit augenzwinkerndem Blick auf musikalische „Guilty Pleasures“ rundet das Dezemberprogramm ab.
Es dürfte eine große Ausnahme in den Spielplänen der Opernhäuser sein, gleich zwei Inszenierungen von Umberto Giordano in einem Monat zeigen zu können. Der Dezember bietet an der Deutschen Oper Berlin sowohl vier Vorstellungen der Neuproduktion von Giordanos FEDORA als auch die drei letzten Aufführungen der John-Dew-Inszenierung von ANDREA CHENIER aus dem Jahr 1994.
Die Neuproduktion FEDORA setzt unter musikalischer Leitung von John Fiore und in einer Inszenierung von Christof Loy auf eine herausragende Besetzung: Vida Miknevičiūtė in der Titelpartie und Jonathan Tetelman als Loris Ipanoff sind nach der Premiere am 27. November auch am 1. und …
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Abb. oben: Fledermaus, Premiere am 28. April 2018 in der Deutschen Oper Berlin, © Thomas Jauk.
