Die Ausstellung „Every Artist Must Take Sides – Resonanzen von Eslanda und Paul Robeson“ endet in der Berliner Akademie der Künste am Hanseatenweg mit einem Festival am 23. und 24. Januar 2026, das Diskussionen, Performances, Lesungen, Spoken Word, ein Chorkonzert und ein DJ-Set umfasst. Am 25. Januar 2026 findet die Finissage statt.
Zum Abschluss der gleichnamigen Ausstellung widmet sich das Festival am 23. und 24. Januar 2026 dem politischen, künstlerischen und intellektuellen Vermächtnis von Eslanda und Paul Robeson, zwei herausragenden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihr Einsatz für antikoloniale Befreiungsbewegungen, die Gleichstellung Schwarzer Menschen und einen internationalistischen Humanismus wirkt bis in die Gegenwart fort. Vor dem Hintergrund zunehmender sozialer Ungleichheit, erstarkender nationalistischer Strömungen und kulturpolitischer Verengungen fragt das Programm danach, wie künstlerische Praxis Räume für Kritik, Imagination und Solidarität eröffnen kann. Internationale Künstlerinnen, Dichterinnen, Wissenschaftlerinnen und Musikerinnen verbinden historische Perspektiven mit aktuellen Fragestellungen – von Paul Robesons politischer Stimme und Archiven des …
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Abb. oben: © Akademie der Künste, Berlin, Paul-Robeson-Archiv; Foto: Horst Sturm / Zentralbild
