In der Berliner Neue Nationalgalerie findet am Donnerstag, 19. Februar 2026 um 19:30 Uhr ein Vortrag der US-amerikanischen Künstlerin Catherine Opie statt. Der Vortrag findet anlässlich der Einzelausstellung „The Pause That Dreams Against Erasure“ von Catherine Opie in Kassel statt. Er wird von der Neuen Nationalgalerie, der American Academy in Berlin und dem Fridericianum veranstaltet.
Die Fragen, was einen Menschen ausmacht, welche Einflüsse ihn prägen, wie sich gesellschaftliche Zuschreibungen überwinden lassen und welche alternativen Lebensentwürfe denk- und lebbar sind, bilden einen zentralen Ausgangspunkt im Werk von Catherine Opie. Seit den frühen 1990er-Jahren entwickelt die Künstlerin ein komplexes, medienübergreifenden Œuvre, das vor allem Fotografien, aber auch Filme, Kunstbücher und Installationen umfasst.
1961 in Sandusky, Ohio, geboren und heute in Los Angeles tätig, arbeitet Opie mit drei grundlegenden fotografischen Genres: Landschaft, Porträt und Dokumentation. Diese dienen ihr weniger als feststehende Kategorien, denn als Ausgangspunkte für die fortlaufende Auseinandersetzung mit …
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Abb. oben: © Catherine Opie, Courtesy Regen Projects, Los Angeles; Lehmann Maupin, New York, Hong Kong, London, and Seoul; and Thomas Dane Gallery. Foto: Heather Rasmussen
