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L’Été – Claude Monet

Künstler

(Oscar-)Claude Monet, geboren am 14.11.1840 in Paris, gestorben am 05.12.1926 in Giverny, hat als Maler in verschiedenen Schaffensperioden gewirkt. Waren seine frühen Werke realistisch, entwickelte er seinen Stil in der mittleren Schaffensperiode impressionistisch. Dadurch entfernte er sich vom gängigen, traditionellen Kunstgeschmack, was seine finanzielle Situation klamm werden ließ. Um dem entgegenzuwirken, schuf Monet zum Ende des 19. Jahrhunderts viele Motive in Serie – er gestaltete das gleiche Motiv in verschiedenen Lichtverhältnissen. In dieser Zeit begann er auch, seinen weltberühmten Garten in Giverny anzulegen. Ebenso weltberühmt sind die Motive, zu denen sich Monet aus diesem Garten inspirieren ließ, beispielsweise die Seerosen oder der Teich mit der Japanischen Brücke.

Kunstwerk

„L’Été“, ins Deutsche übersetzt „Sommer“ entstand 1874. Es misst 80 x 57 cm (Breite x Höhe).

Kurzbeschreibung

‚Wenn Himmel und Landschaft im flirrenden Sonnenlicht verschmelzen, dann ist Sommer‘, könnte man angesichts des Bildes „L’Été“ von Claude Monet denken. Unser Blick gleitet über ein Kornfeld oder eine Wiese, auf der vorne eine Frau im Schatten sitzt, neben ihr abgelegt ein Sonnenschirm. Das Gras um sie herum ist lichtgrün durch den Schatten, ihr weiter Rock spiegelt das Blau des Himmels wieder, ihr Kopf ist wie zum Lesen herabgebeugt. Monet führt den Blick weiter an einer weiteren Gestalt, die in weiß gekleidet auf uns zu kommt, an drei jungen, schlanken Bäumen, die sich im Wind bewegen, ebenso wie die Reihe Pappeln weiter im Hintergrund. Auch an den Halmen des Feldes und an dem Hut der Sitzenden ist diese Windbewegung zu erkennen. Die Landschaft verläuft am Horizont in sanften Hügeln, die bereits die blaue Farbe des Himmels tragen. Das ganze Bild durchzieht eine lichthelle Milchigkeit, die man von warmen Sommertagen kennt.

Gattung & Material

Malerei des Impressionismus, gemalt in Öl auf Leinwand.

Wo finde ich das Kunstwerk in Berlin?

In der Alten Nationalgalerie auf der Museuminsel, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin-Mitte. Um zu erfahren, wie sie dorthin gelangen, klicken Sie bitte auf den Link unterhalb des beschreibenden Textes.

L’Été – Claude Monet

‚Wenn Himmel und Landschaft im flirrenden Sonnenlicht verschmelzen, dann ist Sommer‘, könnte man angesichts des Bildes „L’Été“ von Claude Monet denken. Unser Blick gleitet über ein Kornfeld oder eine Wiese, auf der vorne eine Frau im Schatten sitzt, neben ihr abgelegt ein Sonnenschirm. Das Gras um sie herum ist lichtgrün durch den Schatten, ihr weiter Rock spiegelt das Blau des Himmels wieder, ihr Kopf ist wie zum Lesen herabgebeugt. Monet führt den Blick weiter an einer weiteren Gestalt, die in weiß gekleidet auf uns zu kommt, an drei jungen, schlanken Bäumen, die sich im Wind bewegen, ebenso wie die Reihe Pappeln weiter im Hintergrund. Auch an den Halmen des Feldes und an dem Hut der Sitzenden ist diese Windbewegung zu erkennen. Die Landschaft verläuft am Horizont in sanften Hügeln, die bereits die blaue Farbe des Himmels tragen. Das ganze Bild durchzieht eine lichthelle Milchigkeit, die man von warmen Sommertagen kennt.

Hier geht es zu dem Museum in Berlin, in dem Sie dieses Meisterwerk finden

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