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Hilleckes Gallery (geschlossen)

Hilleckes Gallery (geschlossen)

Die Hilleckes Gallery wurde 2021 von der Galeristin und Kunsthistorikerin Bettina Hilleckes gegründet. Ihre Liebe zu narrativer und figurativer Darstellung galt während ihrer Studienzeit der mittelalterlichen und barocken Malerei und findet sich in ihrer Faszination für Zeitgenössische Kunst wieder. Ihre langjährige Erfahrung in der Kunstszene, die sie u.a. als künstlerische Leiterin bei Springer & Winckler, als Gründerin und Partnerin von art affairs sowie in bedeutenden Positionen weiterer Berliner Galerien sammelte, äußerte sich v.a. in der Nähe und dem wertschätzenden Umgang mit ihren Künstler*innen wider. Qualität und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit waren für die Galeristin wesentlich. 2021 erfüllte sich Bettina Hilleckes‘ langjähriger Wunsch zur eigenen Galerie, deren Auftakt eine Ausstellung mit dem Titel La Forma del Colore des italienischen Künstlers Iginio Iurilli machte.

Die Galerie war in der Wielandstraße 30 in Berlin-Charlottenburg ansässig. Seit 2025 hat sich die Galeristin auf Kunstvermittlung und das Veranstalten von privaten künstlerischen Salonabenden verlegt.

 

Kunst Galerie in Berlin: Hilleckes Gallery | Zeitgenössische Kunst in Berlin | ART at Berlin

Adresse

Adresse:

Wielandstraße 30, 10629 Berlin-Charlottenburg

GPS:

52.5019398792, 13.3154789772

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Kommentare (1)

  1. Liebe Frau Hillecke !
    BRAVO BRAVO BRAVO ! Dass sie den Mut haben in schwieriger Zeit eine Galerie zu eröffnen ! Das ist Unternehmermut, den ich als Künstler mit Unternehmerherz nur zu schätzen weiss !
    Ich rede nicht gerne und schon gar nicht gerne lange über mich ! Ich lasse das „Schicksal“ spielen ! Den „Zufall“ habe ich abgelegt, seit die Directrice des Musee ye l’Hermitage de Lausanne mir an einer Jawlensky-Ausstellung 2001 konfrontierte und ich ihr auf die Frage ob ich denn wisse, dass Jawlensky mit Marianne von Weref-
    kin nur einen Steinwurf von dem Winzerhäuschen am See seine Exiljahre in Saint-Prex verbrachte, wo ich Jahre wohnen und arbeiten durfte ! „So ein Zufall“, antwortete ich damals noch und vergesse ich ihren ernsten Blick, begleitet von den Worten: „Es gibt keine Zufälle !“, nie mehr !
    Und als ich im Begründer der „Monte Verita“-Bewe-gung gar einen Bruder einer weltweite, altruisti-schen Vereinigung erkann-te, habe ich dessen Fackel übernommen, welche meine kunst zum Leuchten und die Herzen der durch Gewalt und Krieg gebeutel-ten Menschen um mit ihr an der Spitze den humani-stischen Zielen in der Welt unbeirrt weiter zu dienen !
    Das ist die Aufgabe Wahrer Kunst“ erschaffen aus dem Heiligen Gral Wahrer und „Zeitloser Kunst“ mit ihren ewiggülti-gen Gesetzmässigkeiten Jahrtausende alter Kunst ! Ein Prof.acad. einer von 100 Experten des Vaticans in der Welt „adelte“ einige meiner Gemälde als noch kleine (-formatige) „Meister-werke“ ! Welch ein Lob angesichts meiner Grossväter Leonardo, Tiziano, Tintoretto u.a.m. !
    Saluti cordiali, Pet Liberty

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