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Simone Haack

Prolog | Simone, wenn wir uns zu diesem Interview, das wir beide schriftlich geführt haben, persönlich hätten treffen können, z.B. in Deinem Zuhause oder in Deinem Atelier, wo sprächen wir dann jetzt zusammen? Wir treffen uns in meinem Atelier in Pankow, das in der obersten (sechsten) Etage eines mehrstöckigen Plattenbaus an einer Ausfallstraße liegt. Es ist ein Atelierhaus, das von außen leer wirkt, aber innen drin ist viel Leben, und jetzt wird auch noch gebaut und saniert (alles etwas chaotisch, überall Handwerker). In den Gängen hängen noch die grün-braunen Ornament-Tapeten aus DDR-Zeiten. Mein Atelier aber ist sehr hell, weiß, und man hat eine phantastische Aussicht … auf Autohaus, Supermärkte, Schrebergärten, Bürogebäude graublau und inklusive Discount-Hotel. Vielleicht sitzen wir an Deinem Lieblingsplatz? Ja, auf meiner weißen Kunstleder-Couch, das Regal mit meinen Bildbänden im Rücken, vor uns das aktuelle Bildgeschehen auf mehreren Leinwänden nebeneinander. Woher kommst Du, wo bist Du wann geboren? In Gyhum, einem alten 400 Seelen-Dorf zwischen Bremen und Hamburg bin ich aufgewachsen. Weil es dort kein Krankenhaus gibt, kam ich in Rotenburg/Wümme zur Welt, Jahrgang 1978. Wo lebst und arbeitest Du derzeit? Wir wohnen in Berlin Kreuzberg in der Nähe des Gleisdreieckparks, meine künstlerische Arbeit passiert in meinem Atelier in Pankow/Weißensee. Welche Stationen und Menschen haben Dich geprägt?  Künstlerisch vor allem die Stationen meines …

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Bildunterschrift: Studio Simone Haack, Foto Julia Grossi

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